Durch eine hohe Nachfrage erhöhte BMW bereits die Produktion des iX3 im ungarischen Werk Debrecen – nun stieg der Basispreis im Konfigurator um 2.000 Euro an.
Erst letzte Woche berichteten wir über Modellpflege-Maßnahmen mit weiteren Farben und optionalem 22-kW-Lader für den BMW iX3 und nun gibt es eine Preisänderung bei dem nachgefragtem „Neue-Klasse-Elektro-SUV“, welches aktuell nur in der Variante iX3 50 xDrive erhältlich ist.

Listenpreis steigt auf 70.900 Euro
Wie dem Online-Magazin Autonotizen aufgefallen ist, wurde der Basispreis im Konfigurator von 68.900 Euro auf 70.900 Euro angehoben – noch vor der Markteinführung am 7. März 2026. Grund dafür wird wohl die starke Nachfrage und die verstärkte Serienproduktion im BMW Werk Debrecen, die Ende Oktober 2025 angelaufen ist, sein. BMW äußerte sich bisher nicht zur der Preiserhöhung.
Erste Auslieferungen
BMW berichtete am 27.01.2026 darüber, dass im Rahmen einer feierlichen Übergabe bereits die ersten Kunden ihren iX3 entgegennehmen konnten. Im Beisein von Vorstandsvorsitzenden Oliver Zipse und Vertriebsvorstand Jochen Goller übergab Christian Ach, Leiter der BMW Group Deutschland, die Fahrzeuge an geschätzte Kunden wie Lena Gercke oder Kostja Ullman. Außerdem äußerte sich BMW positiv über die starke Kundennachfrage:
„Als erstes Modell der Neuen Klasse ist der BMW iX3 ein entscheidender Meilenstein, der den Beginn einer neuen Ära einleitet. Schon jetzt ist das Kunden-Interesse für den BMW iX3 überwältigend: Seit der Weltpremiere auf der IAA im September 2025 war jedes dritte bestellte vollelektrische BMW-Fahrzeug in Europa ein BMW iX3. Deshalb beschleunigen wir den Hochlauf der Produktion und starten deutlich früher mit einer zweiten Schicht.“
Jochen Goller, Vorstand Kunde, Marken und Vertrieb der BMW AG
Fazit
Der BMW iX3 kommt gut bei den Kunden an und bei der hohen Nachfrage könnten einige bis ins Jahr 2027 warten müssen, bis sie ihren iX3 ausgeliefert bekommen. Ob durch die höhere Produktion direkt der Listenpreis angehoben werden muss, ist fraglich, aber hoffentlich bleibt bei dem Entschluss auch die erwartete Fahrzeugqualität – negative Kritik will BMW bestimmt vermeiden.






