Mit der Studie Vision O rückt ein vollelektrischer Skoda-Kombi immer näher. Erste Eindrücke konnte nun der erste Prototyp des Skoda Vision O liefern.
Mit der Vision O präsentiert Skoda die nächste Stufe der Modern-Solid-Designsprache und präsentierte die Studie vom sogenannten Elektro-Octavia bereits auf der IAA in München. Nun berichtet Autocar über einen Vision O Protoypen und eine Serienproduktion wird immer realer, auch wenn bis dahin noch einige Zeit vergehen wird.
Skoda Vision O
Man könnte ihn auch als elektrischen Skoda-Kombi der Zukunft nennen, denn damit möchte die tschechische Marke einerseits die zukunftsweisende Designsprache präsentieren und andererseits ein Fahrzeug aus wiederverwertbaren Materialen schaffen. Größentechnisch reiht sich der Vision O zwischen dem Octavia Combi und Superb Combi ein und bleibt damit kürzer als beispielsweise der vergleichbare VW ID.7 Tourer. Für technische Details zu Motorleistung oder Batterie ist es noch zu früh, aber Skoda bietet bereits eindrucksvolle Bilder:
Dynamische Fahrvorstellung
Parallel zu den, wenn auch langsamen Testfahrten, veröffentlicht Skoda neue Bilder der Vision O und zeigt den Elektro-Kombi sowohl von außen als auch von innen. Auch wenn das Fahrzeug länger wirkt, ist es etwa 10 cm kürzer als der erwähnte ID.7 Tourer, was sicherlich an der geringen Höhe liegt. Im Interieur kann man die volle Breite des Horizon Displays sehen und insgesamt wirkt das Design sehr schlicht. Technologisch gesehen lässt der Vision O keine Wünsche offen, denn neben dem autonomen Fahren oder die KI-Assistentin „Laura“ wird zudem an der Vision O App als zukünftiges mobiles Ökosystem gearbeitet.
Test des Prototyps
Mit einem Post auf X machte Autocar auf den Vision O Prototypen aufmerksam und berichtet über ein Konzeptfahrzeug auf Basis eines Superb Plug-in-Hybrid-Modells mit Batterie als Antriebsmittel. Zwar durfte der Protoyp nur mit einer Geschwindigkeit von 15 km/h gefahren werden, aber das Magazin berichtet über eine hoch wirkende Sitzposition und präziser Lenkung, auch ohne Servounterstützung. Viele physische Tasten sollen für eine einfache Bedienung sorgen und das Horizon Display liefert allerlei Informationen.
Cinema seats, umbrellas and AI: What we learned driving Skoda’s radical new estate concepthttps://t.co/3QgyZ3kCl4 pic.twitter.com/J2jjIUMq1n
— Autocar (@autocar) December 10, 2025
Fazit
Skoda tastet sich langsam an einen elektrischen Kombi beziehungsweise Octavia-Nachfolger heran und bis das Fahrzeug in die Serienproduktion geht, dauert es noch einige Jahre. Positiv ist aber, dass dieses Konzept in die Tat umgesetzt wird und man, wenn auch erst in ferner Zukunft, einen Ausblick auf einen kommenden Elektro-Kombi von Skoda hat.
























