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Suzuki öffnet die Bestellbücher: Ab sofort kann man den vollelektrischen Vitara bestellen – ab 29.990 Euro.

Das Elektro-SUV ist das erste vollelektrische Modell des Herstellers und kommt mit drei Antriebsoptionen in Verbindung mit zwei verschiedenen Batteriegrößen. Über die offizielle Website kann man den Suzuki e Vitara konfigurieren und optional ab 279 Euro leasen.

„Zu Preisen ab 29.990 Euro ist ab sofort der neue Suzuki e VITARA bestellbar. Das erste vollelektrische Modell der japanischen Marke ist in zwei Batterieversionen und drei Ausstattungslinien erhältlich und überführt die Suzuki Kernkompetenzen im Bereich kompakter und mit Allradantrieb ausgestatteter Fahrzeuge ins Zeitalter der Elektromobilität.“

Varianten

e Vitara

Suzuki e Vitara

Ausführung: FWD 49 kWh Modelljahr: 2025
  • Leistung 106 kW
  • Reichweite 343 km
  • Akkukapazität 49 kWh
Details

Der Suzuki e Vitara reiht sich im B-Segment ein und kann als Variante mit Front- oder Allradantrieb bestellt werden. Die Einstiegsversion mit Frontantrieb hat eine 49-kWh-Batterie und eine Leistung von 106 kW (144 PS). Für mehr Reichweite sorgen Varianten mit einer 61-kWh-Batterie, welche wahlweise mit Front- oder Allradantrieb erhältlich sind. Der e Vitara mit großer Batterie und Frontantrieb bietet eine Leistung von 128 kW (174 PS) beziehungsweise 135 kW (183 PS) bei Allradantrieb.

Reichweite & Laden

Die kleinere 49-kWh-LFP-Batterie (Bruttokapazität) im Suzuki e Vitara ermöglicht, soweit Suzuki bisher angibt, eine Reichweite (WLTP) von bis zu 346 Kilometern. In Verbindung mit der 61-kWh-LFP-Batterie und Frontantrieb schafft das Elektro-SUV laut Suzuki eine Reichweite von bis zu 426 Kilometern. Für die Variante mit Allradantrieb ist bisher auch nur eine geschätzte Reichweite von rund 400 Kilometern bekannt.

Serienmäßig ist ein 11-kW-Onboard-Ladegerät für das AC-Laden (Wechselstrom) vorhanden. Eine maximale DC-Ladeleistung gibt Suzuki bisher nicht an, schreibt aber, dass man die Batterie innerhalb von 45 Minuten von 10% auf 80% nachladen kann. 

Ausstattung

Auch für den neuen Suzuki e Vitara gibt es die bisher bekannten Ausstattungslinien „Club“, „Comfort“ und „Comfort+“. Bereits in der „Club“-Ausstattung befinden sich Highlights wie ein 10,25-Zoll-Fahrerdisplay, ein zentrales 10,1-Zoll-Multimedia-Touchdisplay mit Apple CarPlay sowie Android Auto-Anbindung, automatisch abblendender Innenspiegel, elektrisch einstell- und anklappbare Außenspiegel, Einparkhilfe (vorne und hinten), Rückfahrkamera, getönte Scheiben (hinten) oder 18-Zoll-Alufelgen.

Ausstattung "Comfort"

Ergänzend zur Basisausstattung kommt bei der Ausstattungslinie „Comfort“ kommt eine Sitzheizung für die vorderen Sitze, eine Wärmeluftführung nach hinten, beheizbares Lenkrad sowie Außenspiegel und eine Frontscheiben-Heizung hinzu.

Ausstattung "Comfort+"

Laut Suzuki lässt die Top-Ausstattung „Comfort+“, was Komfort und Technik im neuen e Vitara angeht kaum noch Wünsche offen. So findet man in der höchsten Ausstattungslinie einen zehnfach elektrisch verstellbaren Fahrersitz, ein Glasdach mit Sonnenblende, Infinity Premium-Audiosystem mit acht Lautsprechern und einem Subwoofer, kabellose Ladefläche für Smartphones, adaptiver Fernlichtassistent, 360º-Kamera, Nebelscheinwerfer und 19-Zoll-Alufelgen.

Preis & Verfügbarkeit

Ab sofort kann man den Suzuki e Vitara bestellen und die ersten Auslieferungen sollen zum Jahresbeginn 2026 erfolgen. Preislich sind die Varianten des Elektro-SUV an die Ausstattungslinien gebunden:

  • e Vitara FWD mit 49-kWh-Batterie: ab 29.990 Euro in der Ausstattung „Club“
  • e Vitara FWD mit 61-kWh-Batterie: ab 36.490 Euro (Comfort) bzw. 40.490 Euro (Comfort+)
  • e Vitara AWD mit 61-kWh-Batterie: ab 39.490 Euro (Comfort) bzw. 42.990 Euro (Comfort+)

Fazit

Mit dem neuen e Vitara bietet Suzuki das erste vollelektrische Modell an, welches sich im B-Segment als mögliche Konkurrenz zum Opel Mokka Electric, Kia EV3 oder auch Peugeot E-2008 einreiht. Sowohl die Leistung als auch die Batteriegrößen stechen allerdings nicht besonders hervor und auch die von Suzuki angegebene Schnellladedauer von 45 Minuten ist alles andere als bemerkenswert – einzig und allein das Angebot einer Allradvariante in dem Segment gehört zu den Ausnahmen.

Quelle: Suzuki

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