Alpine hat bekanntgegeben, dass die A390 in der GT-Variante ab November bestellbar ist. Der Preis für die A390 GT startet ab 67.500 Euro.
Nach der Vorstellung der Alpine A390 im Mai verkündet der Hersteller nun, dass die GT-Version noch im November bestellbar sein wird. Vorrang haben die Inhaber des Alpine A390 Première-Passes, welche das Elektro-Fastback bereits ab dem 7. November vorbestellen können und ab dem 21. November werden die Bestellbücher für die restlichen Kunden geöffnet. Die höhere GTS-Variante folgt dann im Jahr 2026.
Alpine A390 GT

Die Alpine A390 ist das neue Elektro-Fastback der Marke und neben der Alpine A290 das zweite Elektrofahrzeug des Herstellers. Alpine beschreibt die A390 als Kombination aus einer „eleganten Silhouette und einem vielseitigen Interieur“ und ist das erste Modell mit Allradantrieb. Mit drei Elektromotoren sowie Alpine Active Torque Vectoring (AATV) möchte der Hersteller nun den Kundenkreis erweitern.
Leistung
Mit drei Motoren kommt die Alpine 390 GT auf eine maximale Leistung von 295 kW (400 PS) bei einem maximalen Drehmoment von 650 Newtonmeter. Damit wird eine Beschleunigung von 0-100 km/h in nur 4,8 Sekunden ermöglicht und das Elektro-Fastback erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h.
Batterie & Reichweite
Ausgestattet mit einer 89-kWh-Batterie (Nettokapazität) kommt die Alpine A390 GT bei einem kombinierten Verbrauch von 18,7 kWh/100 km auf eine Reichweite (WLTP) von bis zu 551 Kilometern. Die 400-Volt-Architektur ermöglicht eine maximale DC-Ladeleistung von 190 kW und serienmäßig ist eine Wärmepumpe sowie ein 11-kW-Onboard-Ladegerät verbaut. Optional kann ein 22-kW-Lader ausgestattet werden.
Exterieur
Das Fünfsitzer-Fastback kommt mit einer sportlichen Silhouette und die Front wird von einer Alpine-charakteristischen Lichtsignatur mit Scheinwerfern in den Lufteinlässen und beleuchtete Dreiecke (Cosmic Dust) bestimmt. Für die Eleganz und Aerodynamik sorgen bündige Türgriffe und am Heck findet man ebenfalls das Dreieck-Designelement. Mit einer Spoilerlippe unter der Heckscheibe und einer durchgehenden Lichtleiste sowie beleuchtetem Schriftzug wird die Heckpartie definiert.
Interieur
Auch im Innenraum setzt sich die Mischung aus Sportlichkeit und Eleganz fort und im Cockpit findet man ein 12-Zoll-Touchscreen sowie ein 12,3-Zoll-Fahrerdisplay hinter dem von der Formel 1 inspiriertem Lenkrad. Beheizbare und elektrisch verstellbare Sportsitze mit Alcantara-Bezug sowie eine Ambiente-Beleuchtung sorgen für eine sportliche Atmosphäre.
Serienausstattung
Zur Serienausstattung der Alpine A390 gehört nicht nur eine Wärmepumpe, V2L-Technologie (Vehicle-to-Load), elektrische Sportsitze, Matrix-LED-Scheinwerfer oder 20-Zoll-Leichtmetallräder im Diamantschliff mit Michelin Sport EV Reifen, sondern auch weitere Ausstattungs-Highlights wie Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Devialet HiFi-Audiosystem mit 13 Lautsprechern, adaptiver Tempomat, Spurhalteassistent, automatischer Notbremsassistent, 360°-Kamera, Müdigkeitserkennung sowie 6 Airbags enthalten.
Preis und Verfügbarkeit
Ab dem 21. November kann man die Alpine A390 GT bestellen und Besitzer des Première-Passes können bereits ab dem 7. November ihr Fahrzeug bestellen. Der Preis für die A390 in der GT-Variante startet ab 67.500 Euro und wer sich bis Juni 2026 für eine neue A390 entscheidet, erhält fünf Jahre lang monatlich 10 GB Datenvolumen (anstelle von 2GB) für vernetzte Dienste und Services. Für diejenigen, die noch mehr Leistung möchten: Ab Anfang 2026 kann man die Alpine A390 GTS bestellen, welche ab 78.000 Euro startet und mehr Leistung sowie eine umfangreichere Ausstattung bietet.
















