Moin,
nächsten Monat steht die erste Wartung meines iX3 an. Hab schon zwei Autohäuser angeschrieben und um ein angebot gebeten, doch noch nichts erhalten. Was habt ihr bei euren ersten Service bezahlt?
Moin,
nächsten Monat steht die erste Wartung meines iX3 an. Hab schon zwei Autohäuser angeschrieben und um ein angebot gebeten, doch noch nichts erhalten. Was habt ihr bei euren ersten Service bezahlt?
Die Wartungskosten für einen BMW iX3 variieren je nach Umfang der durchgeführten Arbeiten und der Laufleistung des Fahrzeugs. Für eine Standardinspektion gemäß Serviceplan sollten Sie mit Kosten zwischen 200 und 450 Euro rechnen. Diese beinhalten unter anderem die Überprüfung der Bremsanlage, den Austausch der Bremsflüssigkeit und den Wechsel des Innenraumfilters.
Auf jedenfalls würde ich einige Angebote in der Umgebung einholen und vergleichen. Da gibt es große Unterschiede.
Ich hab mich auch schon gefragt, wie das wohl beim iX3 im Vergleich zu anderen E-BMWs ist… Beim i3 war die Wartung eigentlich immer recht entspannt und vor allem günstiger als beim Verbrenner – kein Ölwechsel, viel weniger Verschleiß. Die Preise, die Simon nennt, klingen nach meinem Gefühl aber schon eher „Premium“. 😉
Hat eigentlich jemand Erfahrung, ob man am Ende wirklich die volle Service-Inspektion machen lassen muss, oder geht es auch abgespeckter, wenn man eh wenig fährt?
Ich hab bei meinem i3 (BJ 2019, Dienstwagen, München) für die Wartungen selten mehr als 250 € hingelegt, meist war’s wirklich nur Filter + Bremsflüssigkeit… Klar, iX3 ist andere Liga, mehr Gewicht = Bremsen werden stärker beansprucht, aber drive-by-wire und Rekuperation sollten doch trotzdem die Wartung insgesamt überschaubar halten, oder? Mich wundert eher, wie viel von der „Pflichtwartung“ wirklich noch sinnvoll ist—manche Checks wirken wie Relikte aus Verbrenner-Zeiten.
Mich würde interessieren, ob bei euch schon mal irgendwas Gravierendes bei der Inspektion entdeckt wurde, oder ob das meistens wirklich nur Standardprogramm ist… Bei mir im Umfeld berichten viele, dass sie die Werkstatt eigentlich eher für Software-Updates als echte Wartung brauchen.
Hab meine erste Wartung Anfang des Jahres gemacht und war mit 270 € dabei. Das kann man dann schon noch verkraften.
Gerade im Hinblick auf das Thema Wartungskosten beim iX3 frage ich mich, ob es nicht auch Sinn macht, die jährlichen Fahrleistungen und das persönliche Nutzungsprofil viel stärker einzubeziehen. Also, wenn jemand wie ich eher „wenig-Jahreskilometer“ macht und überwiegend im Stadtverkehr unterwegs ist, müssten eigentlich viele klassische Wartungspositionen (z.B. Bremsflüssigkeit, Bremsbeläge) noch seltener relevant werden – die Rekuperationsbremse übernimmt ja einen Großteil der Arbeit. Bin mir aber unsicher, inwiefern die Werkstätten auf so individuelle Intervalle wirklich eingehen, oder ob nicht einfach pauschal nach Zeit gewartet wird, selbst wenn der Wagen gefühlt kaum verschleißt… Tatsächlich frage ich mich: Könnte man mit fundierter Fahrdaten-Auswertung (z.B. Diagnose-Apps) nicht viel gezielter nachweisen, wie wenig beansprucht das Auto ist, und so vielleicht auch die Wartungskosten aktiv beeinflussen? Bislang wirkt das alles ein wenig nach „Schema F“ – vielleicht irre ich mich da aber auch.
Also beim ix3 war ich höher. da waren es knapp unter 320 Euro und es wurde das übliche geprüft (Batterie, Elektronik, Luftfilter...) Warum da solche Preisunterschiede sind, kann ich nicht sagen.
Du bist noch kein Mitglied der Community?
Gründe dafür:
- Teil einer schnell wachsenden Community
- Voller Zugriff auf alle Features
- Keine Werbung
Werde kostenlos Mitglied und sei ein aktiver Teil unserer Community!