Beiträge von Simon

    Servus!

    Doch, in der Tat sind es 8 Jahre Garantie. Dies ist bei fast allen Elektroautos der Fall. Kilometerbegrenzung gibt es auch immer, die liegt in der Regel bei 160.000 Kilometer. Beim BYD sind es allerdings 200.000 Kilometer und der SoH darf nicht unter 70% sein.

    Es gibt natürlich einige Beschränkungen und Ausschlüsse, die kannst du aber in dieser PDF nachlesen: https://cdn.prod.website-files.com/6631bbcf7ceb60…alt_website.pdf

    Aus heutiger Sicht würde ich auch eher zum EV5 greifen. Wie PV5Camper schon schrieb, steht der EV5 auf einer aktuellen Plattform. Zudem dürfte er für den Preis von circa 40.000 Euro mehr bieten können als der ID.4. Hier kannst du den KIA EV5 und VW ID.4 vergleichen.

    Im nächsten Jahr könnte das Spiel aber wieder anders aussehen, da dann die elektrischen Volkswagen-Modelle ein umfassendes Update erhalten. Dieses Spiel hat man aber immer ;)

    So ein Schlafdach beim Minibus ist schon eine feine Sache, nur sind das auch Kosten.

    Die Kosten heben sich je nach Häufigkeit auch auf. Wenn man damit viel unterwegs ist, warum auch nicht. Dafür kauft man sich das Auto ja dann auch. Wenn so ein Schlafdach nur 1-2x pro Jahr genutzt wird, ist natürlich die Frage ob sich das lohnt, insbesondere weil es eine weitere Ausstattung ist, die Anfällig für Probleme wäre (bspw. Undichtigkeit). Ich würde dann eher zu einem Dachzelt greifen, wenn das bei einem E-Auto nicht gerade ideal ist (erhöhter Verbrauch).

    In China gibt es ja bald den Farizon X-Van. Den finde ich soweit ganz interessant, da bei dem das Schlafdach und auch die Markise im Dach integriert ist und somit der Luftwiderstand verringert ist.

    Farizon X-Van: Neuer Elektro-Camper aus China? | enivio
    Geely bringt mit seiner Marke Farizon sein erstes Freizeitfahrzeug auf den chinesischen Markt. Der Farizon X-Van, ausgestattet mit Schlafdach und Markise kommt…
    www.enivio.de

    Sofern sich der KIA PV5 halbwegs in Europa durchsetzen wird, könnte ich mir auch durchaus vorstellen, dass unsere Liste mit dem elektrischen Campinbussen irgendwann mit dem PV5 Camper erweitert wird. Sprich, dass Tonke und wie sie alle heißen einen Ausbau anbieten werden.

    Servus PV5Camper!

    Kann ich als ID Buzz Fahrer eine objektive Meinung abgeben? Ja ich denke schon und wie man es vermutet mag, wäre ich auch heute pro VW. Warum? Dafür gibt es doch einige gute Gründe:

    • Batterie: Mit dem kleinen Akku kommt der PV5 Passenger gerade mal auf 295 Kilometer Reichweite. Mit dem größeren Akku auf 412. Der ID Buzz kommt beim großen Akku auf immerhin 487 Kilometer. Weiter kann der Buzz deutlich schneller laden (150 vs 200kw)
    • Leistung: Wer den kleinen Akku nimmt, fährt mit läppischen 122 PS ein 2t Auto durch die Gegend. Mit dem großen Akku sind es auch „nur“ 163 PS. Der Buzz Freestyle gibt es immerhin mit 170 PS oder mit dem neuen APP550 Motor gleich mit 286 PS. Wenn man das Kleingeld hat, geht auch der GTX mit 340 PS. Ein weiterer Dorn im Auge könnte beim PV5 die Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h sein.
    • Software: Der PV5 kommt mit Android-OS, was schon mal nicht schlecht ist. Die in Verruf geratene Software von VW kann sich allerdings seit Version 5.0 durchaus sehen lassen.

    Das wären jetzt mal für mich wichtige Punkte, die für den ID Buzz sprechen würde. Der PV5 kann sicher mit einigen Sachen punkten und da gehört das angebliche flexible Sitzkonzept dazu. Auch ist der Preis eine andere Hausnummer, wenn auch es den Buzz als Einstieg unter 50k gibt.

    Ich denke, KIA versucht mit dem PV5 die untere Käuferschicht zu bedienen, denn der Buzz kostet in der Tat zu viel. Aber im direkten Vergleich meine ich schon, dass KIA da schon das ein oder andere noch mit auf dem Markt hätte bringen können, mit der sie Volkswagen durchaus etwas anhaben hätten können.

    Zum Schluss sei noch gesagt, dass ich den PV5 überhaupt nicht hübsch finde. Aber das ist Geschmacksache 😉