Klar wäre es gut im Falle eines Unfalls einen Beweis zu haben. Da aber meistens auch Personen (ohne ihre zustimmung) aufgenommen werden, ist die Rechtslage da nicht eindeutig geklärt. Die DSVGO sagt es ist illegal und laut BGH kann es nur bei schweren Straftaten verwendet werden, wenn die Beweise den Datenschutz überwiegen, weshalb ich es für Quatsch halte.
Beiträge von emilb
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Bei der Neuen Klasse gibts ja ordentlich Reichweite, auch wenn man sehen wird, wie das dann unter realen Bedingungen aussieht. Ich würde mir aber auch mehr Spielerein wünschen. So fände ich eine Smart-Home Anbindung cool, um später dann auch direkt über das Auto Dinge steuern zu können.
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Mal im Ernst: 1.200 kg gebremst klingt erstmal nicht verkehrt, aber bei einem SUV im Tesla-Preissegment und mit „X“ im Namen hätte ich doch etwas mehr erwartet. Wer wirklich vorhat, einen mittelgroßen Wohnwagen über die Alpen zu zerren, kommt da schnell an die Grenze – oder sogar drüber, wenn mal mehr als nur Klappstühle und Grill eingepackt werden. Von der abfallenden Reichweite ganz zu schweigen… Hat eigentlich jemand hier schon echte Erfahrungen gemacht, wie viel Zugkraft und Reichweite beim Ziehen übrig bleibt – oder ist das am Ende eh theoretischer Natur, weil kaum jemand den iX2 wirklich als Zugmaschine nutzt?
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Also ganz ehrlich: Mich wundert’s manchmal fast, dass überhaupt schon so viele Leute E-Autos fahren, wenn man sich anschaut, wie schräg hierzulande immer noch draufgeschaut wird. Ich hab meinen iX3 jetzt seit nem Jahr und glaub mir, ich hab die volle Ladung Sprüche abgekriegt – von „Und, hält der Akku überhaupt ne Woche?“ bis „Was machst du bei Stromausfall, hä? Schiebst du dann zum Supermarkt?“ Na danke für dsa Mitgefühl. 😅
Aber mal ernsthaft, ich glaub, da steckt mehr dahinter als nur Technik oder der Preis. Die Sache ist doch: Autos sind für viele sowas wie ein Heiligtum, ein Stück Identität. Da geht’s um mehr als nur von A nach B – das riecht, brummt und klingt nach Erinnerung, nach „So war’s schon immer“. Und jetzt kommt da dieses surrende, leise Ding um die Ecke, das irgendwie völlig anders tickt... Ist jetzt vielleicht ne blöde Frage, aber kann es sein, dass viele eigentlich Angst vor dem Kontrollverlust haben? Quasi: Tankstelle – kenn ich, hab ich im Griff. Ladesäule – ohje, was, wenn’s nicht funktioniert, was, wenn ich stehen bleib?
Dazu kommt: Das Bild vom E-Auto, das die Runde macht, ist oft genug ne einzige Katastrophe. Medien auf Krawall gebürstet, jede brennende Batterie wird rumgereicht wie der heilige Gral. Und dann stehen da immer noch irgendwelche Berichte, dass Ökostrom ja auch nicht aus’m Himmel regnet und der Strommix eine Zumutung ist. Das zieht halt, ne? Wer fängt schon freiwillig mit was an, was irgendwie komplizierter, teurer und unsicherer klingt als das gute alte Benzinfass? Wer sagt schon „Hey, ich will was ändern!“ – wenn der Nachbar schon wartend am Gartenzaun lungert und murmelt „Hab ich ja gesagt, wird nix“.
Am Ende kommt’s – wie fast immer – auf die Leute an, die’s einfach mal machen (und nicht nur reden). Ich sag mal so: Die Hürde im Kopf ist fast größer als dsa echte Ladeproblem. Vielleicht müssen wir lernen, das Auto nur noch als Gebrauchsgegenstand zu sehen. Oder uns einfach eingestehen, dass Fortschritt halt manchmal nervt, bevor er Spaß macht. Wer weiß, vielleicht sind wir auch einfach Gewohnheitstiere mit Ladesäulenphobie... 🤷